FUTURO Produkte wurden in Zusammenarbeit mit einem Team aus qualifizierten Fachärzten und Physiotherapeuten entwickelt.
From A to Z
Af Gl Ms Tz
  • A
  • Anatomie

    Lehre vom Bau und von der Struktur des Organismus, seinen Teilen und ihren funktionellen Zusammenhängen

  • Arteria vertebralis-Syndrom

    Die Arteria vertebralis (“Wirbelarterie”) ist ein Ast der Schlüsselbeinarterie und verläuft rechts und links entlang der Halswirbelsäule ins Gehirn – durch Löcher in den Querfortsätzen der Wirbelkörper. Bei einer Einengung der Arteria vertebralis durch eine Verengung des knöchernen Kanals (z. B. infolge einer Arthrose) kann es zu Schwindel oder Ohrensausen kommen.

  • Arthrose

    Ursächlich für die Arthrose ist ein Knorpelschaden. Dieser entsteht durch altersbedingte Abnutzung aber auch durch Achsen- und sonstige Fehlstellungen (X- oder O-Beine), sowie Fehl- oder Überbelastung. Eine Abflachung der Knorpelschicht führt zur Abflachung des Gelenkspalts im Röntgenbild.

  • Arthroskop

    Instrument, mit dem der Gelenkinnenraum untersucht und gleichzeitig chirurgisch versorgt werden kann. Wir sprechen dann von einer Gelenkspiegelung oder Arthroskopie.

  • Arthroskopie

    Gelenkspiegelung

  • Außenband

    Umgangssprachlicher Begriff für den seitlichen Bandapparat am oberen Sprunggelenk. Das Außenband verbindet den Außenknöchel mit dem Fersenbein (Calcaneus) und dem Sprungbein (Talus) und trägt damit wesentlich zur Stabilisierung des Sprunggelenks bei.

  • B
  • Bandapparat

    Dieser Begriff wird in der medizinischen Fachsprache häufig gebraucht zur Bezeichnung ganzer Bandsysteme, wie z. B. am Außenknöchel, wo sich das sogenannte Außenband aus genau genommen drei einzelnen Bändern zusammensetzt und eine funktionelle Einheit bildet.

  • Bandscheibe

    Die Bandscheibe (Discus intervertebralis) ist ein ringförmiges Gebilde aus Faserknorpel mit einem in der Mitte gelegenen, gallertartigen Kern. Bandscheiben verbinden die Wirbelkörper elastisch und erlauben dadurch die Beweglichkeit zwischen den einzelnen Wirbelkörpern. Somit sind sie Gelenk und Stoßdämpfer der Wirbelsäule. Durch den aufrechten Gang des Menschen sind die Bandscheiben einer enormen Druckbelastung ausgesetzt.

  • Bandscheibenvorfall

    Bei einem Bandscheibenvorfall kommt es zu einer langsam zunehmenden Verlagerung bzw. zum Austritt von Bandscheibengewebe in den Rückenmarkskanal. Durch Druck auf die Nervenwurzeln kann es zu Schmerzen, Lähmungen und Gefühlsstörungen kommen.

  • Bluterguss

    Ein Bluterguss entsteht durch eine Gewebsverletzung (Unfall oder chirurgischer Eingriff) mit resultierendem Austritt von Blut in das umgebende Weichteilgewebe. Zu den Erstmaßnahmen gehören Kühlung, leichte Kompression und Hochlagerung, um die Ausdehnung des Blutergusses einzugrenzen.

  • C
  • Calcaneus

    Das Fersenbein bildet den hinteren Auflagepunkt der Fußsohle.

  • Computertomografie

    Abk.: CT. Computergestütztes Röntgenverfahren. Es ist geeignet für Skelettdiagnostik wie auch für Weichteildiagnostik. Bei letzterer ist es jedoch oft nicht so aussagekräftig wie die Kernspintomografie.

  • CTS

    s. Karpaltunnelsyndrom

  • D
  • Discus intervertebralis

    s. Bandscheibe

  • Distale Radiusfraktur

    Körperferner (distaler) Bruch des Radius (Speiche) im allgemeinen durch Sturz auf das Handgelenk verursacht.

  • Distorsion

    Eine Distorsion bezeichnet eine Verstauchung oder Verrenkung eines Gelenks. Am häufigsten kommt diese am Sprunggelenk und den Fingergelenken vor. Eine Distorsion kann zu einer teilweisen oder ganzen Einreißung der Bänder führen. Meistens ist eine konservativ-funktionelle Therapie erfolgreich.

  • E
  • Elle

    Der Ellenknochen (Ulna) bildet zusammen mit der Speiche (s. Radius) den Unterarmschaft.

  • Endoskop

    Instrument, das zwecks Inspektion und Operation in Gelenke und sonstige Körperhöhlen eingeführt werden kann. Endoskope für Gelenkeingriffe werden als Arthroskope bezeichnet.

  • Epicondylitis radialis

    s. Tennis-Ellenbogen

  • Epicondylitis ulnaris

    s. Golfer-Ellenbogen

  • Epicondylus lateralis oder radialis

    Knöcherner Fortsatz des Oberarmknorrens auf der Außenseite, an dem die lateralen (äußeren) oder radialen Bänder (Speiche) des Ellenbogengelenks ansetzen (siehe Tennis-Ellenbogen)

  • Epicondylus medialis oder ulnaris

    Knöcherner Fortsatz des Oberarmknorrens auf der Innenseite, an dem die medialen (inneren) oder ulnaren Bänder (Elle) des Ellenbogengelenks ansetzen (siehe Golfer-Ellenbogen)

  • F
  • Fersenbein

    s. Calcaneus

  • Fibula

    s. Wadenbein

  • Fraktur

    Der Begriff Fraktur bezeichnet in der Medizin einen Knochenbruch, der meist durch äußere Gewalteinwirkung, wie z. B. einen Sturz entsteht.

  • Früh-funktionelle Therapie

    Damit ist eine moderne Form der Rehabilitation nach Verletzung beschrieben – mit und ohne Operation. Die funktionelle Therapie beinhaltet die frühzeitige Mobilisierung einer verletzten oder operierten Extremität oder eines Gelenks zur Vermeidung von Muskelabbau, Gelenkeinsteifungen, Thrombose u. ä. Bandagen unterstützen die funktionelle Therapie.

  • G
  • Gelenkbandage

    Bandagen mit vorzugsweise textilelastischer Konstruktion , die eine anatomische Passform haben und eine leichte Kompression ausüben. Durch Unterstützung der Propriozeption verbessern sie die Feinmotorik eines Gelenks.

  • Gelenkflüssigkeit

    Die Gelenkflüssigkeit (= Synovia), auch „Gelenkschmiere“ genannt, wird von der Innenhaut der Gelenkkapsel (= Synovialis) produziert und ernährt den Knochen. Weiterhin verringert sie die Reibung im Gelenk.

  • Gelenkinnenhaut

    Die innere Schicht der Gelenkkapsel. Sie produziert und resorbiert die Gelenkflüssigkeit.

  • Gelenkscheiben (Meniskus)

    Im Gelenkspalt zwischen den beiden Enden des Oberschenkels und dem Schienbeinplateau befinden sich zwei halbmondförmige Scheiben aus Faserknorpel: die Menisken. Sie dienen, zusammen mit den Knorpelschichten, mit denen die Gelenkknochen überzogen sind, als eine Art Stoßdämpfer. Unter Belastung verformen und verschieben sie sich und helfen so, den Druck auf eine möglichst große Fläche zu verteilen. Gleichzeitig umfassen sie die Oberschenkelrollen und führen sie auf dem Schienbeinkopf.

  • Gelenkspalt

    Die das Gelenk bildenden Knochen sind mit einer Knorpelschicht überzogen, die im Röntgenbild nicht zu erkennen ist. Der Gelenkspalt stellt sich als Spalt zwischen den Knochen dar, der bei einer Arthrose typischerweise schmaler wird.

  • Golfer-Ellenbogen

    Auch Werfer-Ellenbogen oder Epicondylitis ulnaris genannt, im Vergleich zum Tennis-Ellenbogen deutlich seltenere Erkrankung. Betroffen ist hier der Epicondylus ulnaris oder der mediale Oberarmknorren. Dabei ist genau die andere Seite des Ellenbogens betroffen als beim Tennisellenbogen.

  • Golfer-Ellenbogen

    s. Epicondylitis ulnaris

  • H
  • Halswirbelsäule

    Die Halswirbelsäule (HWS) bezeichnet die Gesamtheit der Wirbel zwischen Kopf und Brustwirbelsäule. Sie besteht aus sieben Wirbelkörpern.

  • Hämatom

    s. Bluterguss

  • Hexenschuss

    s. Lumboischialgie

  • Humerus

    Humerus ist medizinische Bezeichnung für den Oberarm.

  • K
  • Kahnbeinbruch oder -fraktur

    Das Kahnbein (Os naviculare oder scaphoideum) ist der Handwurzelknochen, der auf der Speichenseite des Handgelenks liegt. Oft wird er bei einem Sturz auf das Handgelenk verletzt. Kahnbeinfrakturen werden typischerweise für zwölf Wochen im Gipsverband ruhig gestellt.

  • Karpaltunnelsyndrom

    Abk.: CTS, KTS. Der Karpaltunnel bezeichnet einen Nerven-Muskeldurchgang im Bereich des Handgelenks. Bei einer Einengung des Karpaltunnels mit daraus resultierender Einengung des Nervus medianus kommt es zu typischen Beschwerden, wie nächtliche Schmerzen, Schmerzen bei Belastung oder Missempfindungen.

  • Kernspintomografie

    Magnetresonanztomografie (Abk.: MRT oder NMR). Im Gegensatz zur Computertomografie werden magnetische Felder und keine Röntgenstrahlen genutzt.. Ideal geeignet für die Diagnostik von Schäden und Veränderungen an Bandscheiben und Gelenken, z. B. Kreuzbandschäden am Kniegelenk.

  • Knieaußenband

    Stabilisiert das Kniegelenk auf der äußeren (lateralen) Seite.

  • Knieinnenband

    Stabilisiert das Kniegelenk auf der inneren (medialen) Seite.

  • Kniescheibe

    Die Kniescheibe oder Patella überträgt die Zugkräfte der Oberschenkelmuskulatur auf den Schienbeinkopf bei Streckung des Kniegelenks. Somit funktioniert die Kniescheibe als eine Art Kraftumleiter.

  • Knochenbruch

    s. Fraktur

  • Knochenverletzung

    Alle Verletzungen, die die Struktur des Knochens betreffen, z. B. nach Unfällen oder anderen Gewalteinwirkungen, werden unter dem Begriff Knochenverletzung zusammengefasst.

  • Knorpel

    Wasserhaltige und hochelastische Gewebeschicht, die die Gelenkflächen bedeckt und als Gleitschicht funktioniert.

  • Knorpelschaden

    Abnutzung und Verletzungen des Gelenkknorpels, Auslöser für eine Arthrose.

  • Kreuzband

    Man unterscheidet ein vorderes und ein hinteres Kreuzband. Beide stabilisieren das Kniegelenk in der Form, dass der Schienbeinkopf gegen ein Weggleiten nach vorne oder hinten gesichert ist.

  • KTS

    s. Karpaltunnelsyndrom

  • L
  • Lendenwirbelsäule

    Die Lendenwirbelsäule (Abk.: LWS) besteht aus fünf Wirbelkörpern. In der LWS werden sowohl Beugung und Streckung, Seitwärtsbiegung als auch (geringfügig) Drehung um die Körperachse ausgeführt. Zahlreiche degenerative Veränderungen wie z. B. Bandscheibenschaden mit Bandscheibenvorfall oder arthrotische Veränderungen der Wirbelgelenke erzeugen vielfache und häufige Beschwerden.

  • Lumbalgie

    s. Lumboischialgie

  • Lumboischialgie

    Schmerzhafte Verspannung der Rückenmuskulatur, ggf. mit Ausstrahlung der Schmerzen ins Gesäß und in den Oberschenkel. Bei plötzlichem Auftreten spricht man auch vom Hexenschuss.

  • M
  • Magnetresonanzto- mografie

    s. Kernspintomografie

  • Meniskus

    s. Gelenkscheibe

  • Minimal invasiver Eingriff

    Eine besonders gewebeschonende Operationstechnik, bei der mit kleinsten Einschnitten Endoskope bzw. Arthroskope in Gelenke oder Körperhöhlen eingeführt werden, mit denen dann die Operation durchgeführt wird.

  • Mittelnerv

    Der Mittelnerv (Nervus medianus) verläuft durch den Karpaltunnel am Handgelenk und innerviert einige der Fingermuskeln und einen Teil der Handfläche.

  • MRT

    Abk. für Magnetresonanztomografie,

  • N
  • Navicularfraktur

    s. Kahnbeinbruch oder -fraktur

  • Nervus medianus

    s. Mittelnerv

  • NMR

    Abk. für Nuclear Magnetic Resonance (engl.), Kernspintomografie

  • O
  • Oberarm

    s. Humerus

  • Oberarmknorren, äußerer

    s. Epikondylus lateralis/radialis

  • Oberarmknorren, innerer

    s. Epicondylus medialis/ulnaris

  • Orthese

    Äußerliche Stabilisierungshilfe mit steifen oder halb steifen Elementen und zum Teil einstellbaren Bewegungsgraden z. B. für das Kniegelenk.

  • P
  • Patellofemorales Schmerzsyndrom

    Beschwerden rund um die Kniescheibe, wobei diverse Ursachen in Betracht gezogen werden müssen.

  • Physiotherapie

    Dachbegriff, unter dem alle Maßnahmen der Rehabilitation wie aktive/passive Krankengymnastik, Lymphdrainage, Massage, Bädertherapie, Fango sowie alle Formen der Bewegungstherapie verstanden werden.

  • Propriorezeption

    Stimulierung von Hautrezeptoren durch Druck oder Dehnung. Es wird eine reflexartige muskuläre, d. h. dynamische Stabilisierung des Gelenks erzielt, verbunden mit einer verbesserten Feinsteuerung des Gelenks. Diesen Effekt haben äußerliche Stabilisierungshilfen wie z. B. Tapes, Gelenkbandagen oder Orthesen.

  • R
  • Radius

    Die Speiche. Sie bildet mit der Elle (Ulna) den Unterarmschaft.

  • Radiusfraktur, distale

    s. Speichenbruch

  • Radiusköpfchen

    s. Speichenköpfchen

  • Rehabilitation

    Alle Maßnahmen, die die Gesundheit eines Patienten wiederherstellen und eine Eingliederung in das normale (Arbeits-) Leben herbeiführen sollen (medizinische, berufliche und soziale Integration).

  • Röntgenbild

    Methode zur Durchleuchtung des menschlichen Körpers mittels Strahlen. Mit dieser Technik lassen sich sehr gut die knöchernen Strukturen darstellen. Weichteile stellen sich im Röntgenbild nicht oder nur ganz schwach dar, hier kommen Computertomografie und Kernspintomografie zum Einsatz.

  • Rückenmark

    Gehört zum so genannten zentralen Nervensystem und verläuft vom Gehirn durch den Wirbelkanal bis in die Lendenwirbelsäule. Es hat die wichtige Funktion der Signalübermittlung vom Gehirn in den Körper.

  • S
  • Schienbein

    Bildet zusammen mit dem Wadenbein den Unterschenkelschaft. Das untere Ende des Schienbeins bildet den Innenknöchel.

  • Schienbeinkopf

    Der Schienbeinkopf ist das körpernahe Ende des Schienbeins und ist plateauförmig ausgebildet. Er hat zwei Gelenkflächen für den Kontakt mit dem Oberschenkel: eine Innere (mediale) und eine Äußere (laterale). In der Mitte des Schienbeinkopfs setzen die beiden Kreuzbänder an.

  • Schublade, hintere und vordere

    Bei Riss des vorderen Kreuzbandes lässt sich der Unterschenkel nach vorne ziehen (sogenannte vordere Schublade), und bei Riss des hinteren Kreuzbandes nach hinten (sogenannte hintere Schublade).

  • Sehnenscheide

    Eine Sehnenscheide ist eine flüssigkeitsgefüllte Hülle um eine Sehne. Sehnenscheiden haben, wie Schleimbeutel, eine Schutzfunktion und ermöglichen das Gleiten einer Sehne.

  • Sehnenscheidenentzün- dung

    Meist nichtbakterielle Entzündung der Sehnen bzw. Sehnenscheiden.

  • Speiche

    s. Radius

  • Speichenbruch, körperferner

    Körperferner Bruch der Speiche, meist durch Sturz auf das Handgelenk.

  • Speichenköpfchen

    Körpernahes Ende der Speiche, durch ein Ringband drehbar an der Elle gehalten, dadurch sind Auswärts- und Einwärtsdrehung des Unterarms möglich.

  • Spondylarthrose

    Arthrose der Zwischenwirbelgelenke der Wirbelsäule

  • Sprungbein

    Das Sprungbein (Talus) bildet mit dem Schienbein (Tibia) und dem Wadenbein (Fibula) das obere Sprunggelenk.

  • Sprunggelenk

    Umgangssprachlich ist hiermit meistens das obere Sprunggelenk gemeint.

  • Sprunggelenk, oberes

    Das obere Sprunggelenk wird von drei Knochen gebildet. Der Außenknöchel als unteres Ende des Wadenbeins sowie das untere Ende des Schienbeins mit Innenknöchel bilden die sogenannte Sprunggelenksgabel; in dieser Gabel liegt das Sprungbein.

  • Stoßwellentherapie

    Die Technologie der Stoßwellentherapie kommt ursprünglich aus dem Bereich der Nierensteinzertrümmerung und wurde für den Einsatz in der Orthopädie angepasst. Durch kurze Schallimpulse mit hoher Energie wird die Durchblutung gesteigert und der Stoffwechsel angeregt. Dadurch wird eine Schmerzstillung erzielt.

  • Stufenbett

    Ermöglicht die Rückenlage des Patienten mit angewinkelten Beinen und wird zur entspannenden Lagerung bei Rückenbeschwerden eingesetzt.

  • Synovia

    s. Gelenkflüssigkeit

  • Synovialis

    s. Gelenkinnenhaut

  • T
  • Talus

    s. Sprungbein

  • Tendonitis

    s. Sehnenscheidenentzündung

  • Tendovaginitis

    s. Sehnenscheidenentzündung

  • Tennis-Ellenbogen

    Unter Tennis-Ellenbogen (= Epicondylitis radialis oder lateralis) versteht man eine entzündliche oder degenerative Veränderung am seitlichen (= radialen) Oberarmknorren (= Epicondylus radialis), z. B. bei Überbeanspruchung in Beruf oder Sport entsteht. Die Therapie ist primär konservativ und nur bei andauernden Beschwerden sind operative Maßnahmen angezeigt.

  • Tennis-Ellenbogen

    s. Epicondyilitis radialis

  • Tibia

    s. Schienbein

  • U
  • Ulna

    s. Elle

  • Ultraschalltherapie

    Schallschwingungen sollen über eine Wärmeerzeugung im Körper wirken. Die thermische und mechanische Wirkung des Ultraschalls fördert die örtliche Durchblutung.

  • Umstellungsosteotomie

    Operation am Knochen, um krankhafte Gelenkachsenveränderungen zu korrigieren.

  • Unhappy triad

    Kombinationsverletzung mehrerer Strukturen des Kniegelenks mit Riss des vorderen Kreuzbandes, des Innenmeniskus und des Knieinnenbandes

  • W
  • Wadenbein

    Bildet zusammen mit dem Schienbein den Unterschenkelschaft. Das untere Ende des Wadenbeins bildet den Außenknöchel.

  • Werfer-Ellenbogen

    s. Golfer-Ellenbogen

  • Wirbelkörper

    Die Wirbelkörper stellen die knöchernen Elemente der Wirbelsäule dar. Sie sind durch Bandscheiben elastisch miteinander verbunden. Jeder Wirbelkörper besitzt in seinem hinteren Anteil einen Wirbelbogen, der das Rückenmark umhüllt und zusammen mit den anderen Wirbelbögen den Wirbelkanal bildet.

  • Z
  • Zervikalsyndrom

    s. Zervikobrachialsyndrom

  • Zervikobrachialsyndrom

    Das Zervikobrachialsyndrom ist ein Sammelbegriff für schmerzhafte Störungen verschiedenster Ursachen im Bereich des Nackens mit Ausstrahlung der Schmerzen in Schulter und Arm.

  • Zwischenwirbelgelenke

    Die Wirbelbögen tragen jeweils vier Gelenkfortsätze, die mit dem darüber und darunter liegenden Gelenkfortsatz das Wirbelgelenk bilden. Sie werden auch als kleine Wirbelgelenke oder Zwischenwirbelgelenke bezeichnet.




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